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Unistress und der Umgang mit Verteilermails
Februar 8th, 2008 · No Comments · Studium
Da sich viele so fleißig an der Diskussion über Prüfungsstress und die anfallende Konzeptidee über den Verteiler unterhalten, möchte auch ich meinen Senf dazugeben, obwohl heute wettertechnisch gesehen wohl der schönste Tag in Ilmenau ist, seitdem ich hier bin.
Als erstes bin ich der Meinung, dass jeder seine Meinung äußern darf ohne gleich von anderen halbanonymen Mails runtergemacht zu werden. Zweitens ist diese Konzeptidee ja nun nichts Neues und 2 Monate auch nicht zu wenig Zeit. Es ist alles eine frage der Zeiteinteilung und in der sind Studenten nicht gerade Meister. Es interessiert mich auch herzlich wenig, dass höhere Semester bist März drei Hausarbeiten fertig haben müssen. Von denen erfährt man ja auch nicht erst zwei Wochen vorher.
Dann haben wir da noch Tutor Katja, die uns auf den Boden der Tatsachen bring. Danke schön! Ich zitiere: „ihr habt den sinn von Semesterferien wohl noch nicht verstanden…das hat nix zu tun mit Ferien“ Ein herrlicher Widerspruch in sich selbst. Semesterferien haben mit Ferien nicht zu tun. Ach ja; und wir sind natürlich alle falsch hier. Natürlich kann man sich die vorlesungsfreie Zeit mit Dingen fürs Studium vollhauen, man kann es aber auch lassen. Es sieht natürlich im Lebenslauf gut aus, wenn ich zwischen allen Semestern ein Praktikum gemacht habe oder ein zusätzliches Medienprojekt (was bei AMW-Studenten schon im Sinne des Studiums vorteilhaft ist), aber trotzdem ist jeder Mensch frei in seinem Tun. Die einzige Sinnvolle Mail kam von Magdalena Hubenknecht. Eldoks ist eine benotete Studienleistung. Diese gehen genauso wenig wie Alpro, Mathe Grundlagen oder Hardwaregrundlagen in unsere Bachelornote ein und müssen theoretisch nur mit 4.0 bestanden werden. Diese erscheinen später dann auf der letzten Seite unter Studienleistungen. Was natürlich nicht heißen soll, dass jeder versuchen solle eine 4.0 zu bekommen, denn vieles wie z.B. diese Konzeptidee macht ja durchaus Sinn. Aber jeder sollte für sich entscheiden, was ihm/ihr wichtiger ist, wenn man sich zeitlich verzettelt hat. Genauso ob es einen wichtiger ist einen Monat zu entspannen oder insgesamt 3-4 Stunden für seine Konzeptidee zu opfern um diese auszuarbeiten (geht doch auch über Mail).
Ich hoffe, dass ich jetzt niemanden zu nah getreten bin, aber das musste jetzt mal sein.
Stephan
(Bildquelle: http://www.mteege.de/pic/stress.jpg)
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Der gute Tom Cruise und seine Scientologen
Januar 22nd, 2008 · No Comments · Klatsch und Tratsch
Da der US-Filmstar Tom Cruise und Scientology ständig negativ in der deutschen Presse sind, habe ich hier ein unkommentiertes Interview. Bildet euch doch selbst eine Meinung! [kml_flashembed movie="http://de.youtube.com/v/UFBZ_uAbxS0" width="425" height="350" wmode="transparent" /]
Alternativ oder als Ergänzung hier noch ein Beitrag des ZDF vom 18.01.2008, als Reaktion auf das vorherige Interview.[kml_flashembed movie="http://de.youtube.com/v/NkBunloy-3w" width="425" height="350" wmode="transparent" /]
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